Endlich frei!

Ja, ich habe anscheind zu viel Geld – oder so ähnlich.

Ich habe zu meinem 18. Geburtstag mir den Spaß gegönnt eine Mobility BahnCard 100 zu kaufen. Der Kauf an sich war schon spannend. Als ich mit meiner alten EC-Karte bezahlen wollte, wurde mir die Zahlung verweigert. So musste ich halt den Nachmittag prompt in Bar zahlen. Die Blicke der Kunden hinter mir war einfach unbezahlbar.

Als ich die Vorläufige Mobility BahnCard 100 hatte, ging es auch gleich los. Unbegrenzte Freiheit. Schade, dass der Tag nicht 48 Stunden hat, sonst würd ich mehrmals am Tag zwischen Hamburg und München fahren. Einfach in den nächsten Zug und los! Von S-Bahn über RE bis hin zum ICE.

Die erste große Fahrt hatte ich vorgestern mit dem schwarzen Plastikkärtchen absolviert: Von Marburg über Frankfurt nach München zum Benedikt. Von Marburg nach Frankfurt bin ich leider nur mit dem RE 4113 gefahren. Eine Stunde hatte es gedauert, ohne Strom aber mit netter Begleitung namens Marie aus meinem Russisch-Kurs. Um 18:34 kamen wir in Frankfurt an. Erste Amtshandlung war der Besuch der DB Lounge. Einfach traumhaft. All you can drink Warm- und Kaltgetränke. Um 18:53 war ich im ICE 727, um 18:54 fuhr er los. Von Frankfurt nach Aschaffenburg durfte ich ausschließlich die dritte Klasse genießen. Der Zug war einfach nur gerammelt voll. Als in Aschaffenburg die ersten Fahrgäste rausgingen, ergatterte ich mir einen Tischplatz. Danach ging es recht bequem weiter. Um 22:05 kam ich in München an. Drei Minuten zu früh, wie Benedikt bemerkte.

Nach einem kleinen Aufenthalt im McDonald’s sind wir mit der S-Bahn nach Mammendorf gefahren. Dort wurden wir auch überraschend kontrolliert. Die Schaffnerin sieht wohl nicht jeden Tag diese BahnCard.

Mobility BahnCard 100

Mobility BahnCard 100

Gruß, CHRiSNEW

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