Start einer neuen Reihe: “Ui, guck mal da!”

Montag Morgen, grummelnd auf den Weg zum Bahnhof oder Bus gemacht (je nachdem, mit was man pendelt), der Kaffee am Morgen ist schon wieder wirkungslos… die gleichen Pappnasen am Bahnsteig, die wie immer auch man selbst den einen Zug nehmen. Auf geht’s, am besten sogar noch am “Stammplatz” – wie bei den meisten üblich: natürlich am Fenster.

Das Wochenende ist also vorbei, der Alltag geht wieder los. Alles nimmt bisher seinen gewohnten Gang. Genauso wie für die Kollegen, wartet wieder viel Arbeit später, die erledigt werden will. Soll – das trifft es vielleicht besser.

So oder so ähnlich mögen viele denken und sich fühlen. Dabei kann der Weg in die Arbeit ziemlich aufregend sein – und sogar bilden. Indem man einfach aus dem Fenster sieht.

Ich habe das schon immer geliebt, seit ich denken kann: völlig egal, ob per Auto, Bahn, Flugzeug, ja sogar vom Schiff aus… verträumt aus dem Fenster blicken und beobachten, was da so vor sich geht. Und immer wieder sind es diese vermeindlich unbedeutenden Dinge, die man da beobachtet, die einen aber trotzdem fesseln. Mir persönlich ging das schon sehr oft so. Da sieht man etwas und bekommt einen Geistesblitz.

Und genau das ist mir vorhin in der Trambahn passiert. Genau deswegen möchte ich jetzt hier eine neue Reihe starten: “Ui, guck mal da!”
Ein Satz, den jeder kennt, den sicher jeder schon mal gehört hat und den man auf jeder Bahnfahrt hört, egal welcher Zug. Es gibt dazu diese neue Kategorie, noch ohne Beitrag, aber das wird sich bald ändern.

Da draußen, außerhalb des Zuges, beobachtet durch das Fenster, warten Millionen von Geschichten. Mit der Zeit möchte ich euch immer wieder mal welche präsentieren – ich bin mir sicher, da gibt es erstaunliches zu berichten!

Freut euch drauf!
Euer Benedikt

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